Katholische Pfarrei 

SANKT-BONIFATIUS WANZLEBEN

Hilfen für die Ukraine!

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem nachstehenden pdf.

Hilfe für die Ukraine
220304 Hilfe für die Ukraine.pdf (97.89KB)
Hilfe für die Ukraine
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Impuls

Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen
durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. Halleluja!
(Röm.  5,5)

Mit dem Pfingstfest beschließen wir die Osterzeit und erinnern uns darum besonders daran, dass wir in der Taufe erwählt sind, Gottes Volk zu sein, das mit seinem Heiligen Geist erfüllt wurde und in die Welt gesandt ist, die Frohe Botschaft zu verkünden. Das Pfingstfest ist somit das Geburtsfest der Kirche und zugleich ein Fest gegen Selbstgefälligkeit, Machermentalität und Besitzstandsdenken in der Kirche. Wir feiern die Geistesgegenwart Gottes und nicht unsere Ideen, Strategien und Pläne. Die liturgischen Schrifttexte an Pfingsten sind ein Heilmittel gegen eine Haltung, die mehr auf die eigenen Kräfte als auf Gott vertraut und zugleich ein Plädoyer für die Einheit in Vielfalt und für gegenseitiges Wohlwollen in einer vielfältigen Kirche.
Begnadet durch Gottes Geist dürfen wir Welt und Kirche gestalten - nicht aktionistisch - besessen, sondern vom Geist beseelt.

Jeder Christ hat genug an Erfahrung, um über Gott in einer ganz persönlichen Sprache zu sprechen. Vielleicht fehlt es uns nur an Übung. Wir sollten Mut haben, aus dem Schweigen über den eigenen Glauben herauszutreten. Die Gemeinde damals in Jerusalem war geprägt von der Freude über die Auferstehung des Herrn und über seine Gabe, den Heiligen Geist. Unabhängig von der Mitgliederzahl und von der öffentlichen Meinung. Denn das Christentum war und ist immer der "neue Weg". Die ersten Christen waren überzeugt von ihrem Sendungsauftrag.
Freude am Glauben kann man nicht machen, sie ist ein Geschenk, eine Gabe des Heiligen Geistes. Ohne Freude und Dankbarkeit gibt es keine Aufbruchstimmung in unseren Gemeinden.
Aus der Dankbarkeit wächst Freude und gewinnen wir Hoffnung.

Keiner von uns kann den Heiligen Geist sehen, viele vermögen ihn nicht einmal zu spüren. Wie sieht es bei Ihnen aus?
Vielleicht denken Sie jetzt: Ich merke nichts vom Heiligen Geist - nicht in meinem Leben, nicht in der Kirche, nicht in der Gesellschaft. All die Wirtschafts - und Finanzkrisen, all die Kriege und Skandale, die zunehmende Verarmung der Menschen hier bei uns und in vielen anderen Ländern der Erde, die Umweltkatastrophen oder die Gier nach Reichtum und Macht.
Übertriebene Selbstverwirklichung und Narzismus zerstören so viel. Das sieht alles so finster aus, da überwiegt das Böse.
Ist dem so?  Sieht denn wirklich alles finster aus?
Das finde ich nicht; ich sehe die Wirkung des Heiligen Geistes jeden Tag. Denken Sie nur einmal an die unbeschreibliche Solidarität unter uns Menschen. Denken Sie nur an all das Gute in den Familien, in der Nachbarschaft, in der Gemeinde, das nicht an die große Glocke gehängt wird. Oder denken Sie an das Gute , das Sie eigentlich leisten. Ja genau, Sie! Oder haben Sie vergessen, was Sie schon alles für Ihre notleidenden Mitmenschen getan haben und tagtäglich tun?
Auch in Ihnen wirkt der Heilige Geist. Manchmal verlernen wir nur, ihn zu erspüren
.

Gott gießt seinen Geist in unsere Herzen ein, damit wir zu seinen Kindern werden. Das eröffnet uns eine Zukunft, die über das Grab hinausgeht. Zu welch großer Hoffnung sind wir berufen.
Darum, lieber Mitmensch, öffnen Sie sich jeden Tag aufs Neue dem Wirken des Heiligen Geistes - für sich selbst, für die, die mit Ihnen und um Sie herum leben, aber auch für alle Getauften und alle Menschen auf der ganzen Erde. Denn auch wenn Sie den Heiligen Geist nicht sehen können, so ist er immer da und lebt mit Ihnen.


Es ist also wieder mal chic

Und heute ist es wieder chic

Ich gebe zu : ich liebe diese Kirche

auszutreten aus der Kirche

auszutreten aus der Kirche

so wie sie ist, ich kenne ihre Fehler

wie damals dreiunddreißig und

viele, die ich kenne, tun das

doch sagt sie mir das Wort, das mich erlöst

die zwölf Jahre danach, da

denn man muss mit der Zeit gehen und

und mich erkennen lässt, was Leben ist.

ging man auch mit der Zeit

die ist diesmal aufgeklärt, da

Denn glaubt es mir: der letzte Schrei

die war damals braun und voller

kann man nicht von gestern sein

ist nicht das letzte Wort, denn das

Bewegung, da musste einer dabei sein

und Christentum -

wird sprechen und Christentum -

das war nicht zeitgemäß.

ist nicht mehr zeitgemäß.

der das Wort am Anfang war.


Frohe und gesegnete Pfingsten wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben!

Pfarrer i.R. Herbert Kabath


Alte Handys spenden für Aktion Schutzengel von missio

Seit dem Aufstellen einer Sammelbox wurden 22 alte Handys und Smartphones für die Aktion Schutzengel innerhalb weniger Wochen gespendet. Ein Paket mit diesen gespendeten Handys wurde am 11.10.2021 an den von missio beauftragten Partner versandt. 

Alte Handys können weiterhin in der Sammelbox, die in der Kirche in Wanzleben steht, eingeworfen werden. 

Herzlichen Dank für Ihre Handyspende!

Weitere Info´s finden Sie unter dem Menüpunkt "Aktionen, Projekte".


allgemeine Messzeiten:

Dienstag:

08:30 Uhr Hl. Messe in Wanzleben


Sonntag:

08:15 Uhr Hl. Messe in Meyendorf

09:30 Uhr Hl. Messe in Wanzleben

10:45 Uhr Hl. Messe in Bahrendorf



D A N K E !!!

an alle Menschen in unserer Pfarrei,

für das Verständnis im Umgang und mit der Einhaltung der Hygienevorschriften während der Corona-Pandemie.


Bitte die aktuellen Mitteilungen und Änderungen beachten!

Pandemie Informationen:

Empfehlungen des Generalvikars zum Umgang mit Corona 07.04.22.pdf
Empfehlungen des Generalvikars zum Umgang mit Corona 07.04.22.pdf (161.12KB)
Empfehlungen des Generalvikars zum Umgang mit Corona 07.04.22.pdf
Empfehlungen des Generalvikars zum Umgang mit Corona 07.04.22.pdf (161.12KB)


Im Namen unserer Pfarrei bitten wir um Euer Verständnis!

Pfarrer Ulrich Kania,

Mitglieder des KV plus

 




Unsere Pfarrei "Sankt Bonifatius-Wanzleben" ist aus den Gemeinden St. Marien Bahrendorf, St. Andreas Meyendorf, St. Mauritius Langenweddingen und St. Bonifatius Wanzleben zusammengewachsen!

Pfarreigebiet Sankt Bonifatius Wanzleben

Pfarreigebiet Sankt Bonifatius Wanzleben



Bischof Gerhard Feige trug sich, beim Treffen mit dem Bürgermeister

Thomas Kluge (parteilos) im Rahmen der Visitation, ins "goldene Buch" der Stadt Wanzleben-Börde im Rathaus ein.

Auch der Bürgermeister Jörg Methner (SPD) des Sülzetals, welches zu 100 Prozent zu Pfarreigebiet gehört, ließ es sich nicht nehmen beim Visitationsbesuch des Bischofs im Wanzlebener Rathaus dabei zu sein.

 

Eintrag ins goldene Buch der Stadt Wanzleben-Börde

stehend von links die Kirchenvorstandsmitglider Martin Schindler, Klaus Konczalla, Eckhard Groß , Pfarrer Ulrich Kania, sitzend von links BM Jörg Methner, Bischof Gerhard Feige, BM Thomas Kluge


 



 PS.

Anregungen und Beiträge sind gern unter info@bonifatius-wanzleben.de willkommen!