Katholische Pfarrei 

SANKT-BONIFATIUS WANZLEBEN

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Singt dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Lande!
Hoheit und Pracht sind vor seinem Angesicht,
Macht und Glanz in seinem Heiligtum!
Psalm 96, 1-6

Das israelitische Volk hat sehr oft erlebt, dass es von Nachbarstaaten eingenommen wurde. Menschen wurden ermordet, Häuser und Felder zerstört, viele mussten die Heimat verlassen, wurden verschleppt. Das Leben der Daheimgebliebenen war bestimmt von fremder Macht, es herrschte Fremdherrschaft. In vielen Teilen der Welt erleben das auch heute noch Menschen. Ihr Leben ist geprägt von Verzweiflung einerseits und Hoffnung auf Veränderung, Verbesserung, Befreiung andererseits.

Wir leben in einem demokratischen Staat und erleben diese Zustände äußerlich gesehen nicht. Dennoch können wir überlegen: Werden wir nicht auch mitunter fremdbestimmt? Durch die Medien? Durch eigene negative Gefühle und Gedanken? Durch schlechte Erfahrungen, die wir uns immer wieder in Erinnerung rufen, statt sie ruhen zu lassen?

"Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe“. Mit diesem Aufruf beginnt das öffentliche Wirken Jesu. Buße tun meint hier nicht so sehr Reumütigkeit, Zerknirschtheit, Schuldbewusstsein. Das vom Apostel und Evangelisten Matthäus verwendete griechische Wort für Buße besagt: etwas ändern, umkehren. In welche Richtung Veränderung gedacht ist, zeigt ein Blick ins deutsche Wörterbuch. Büßen hat die ursprüngliche Bedeutung von etwas "besser machen"; die Umstände zum Besseren hin verändern, einen Weg wählen, der Besserung zum Ziel hat, mir und anderen zu gut tut.
Jesus gibt uns Anleitung, wie wir und selbst und die Welt, in der wir leben, zum Besseren hin verändern können. An ihm können wir ablesen, wie sowohl Toleranz als auch gute Streitkultur geht. Er inspiriert uns zur Nächstenliebe, die die Menschen an den Rändern der Gesellschaft nicht aus dem Blick verliert. Er macht uns Mut, einander aus Niedergeschlagenheit aufzurichten und füreinander brauchbar zu sein. Er öffnet uns den Blick für die Wunder des Teilens. Je mehr wir etwas zum Besseren verändern, desto heller wird das Licht ins Dunkel scheinen, desto näher wird der Himmel uns entgegenleuchten.

Es gibt drei Stufen des menschlichen Zusammenlebens .

    Die unterste Stufe ist die der Gewalt,
    die zweite die Ebene des Rechts
    und die dritte die Ebene der Liebe.
    Das Mindestmaß
    für ein erträgliches Zusammen- und Überleben
    gewährleisten Rechte und Gesetze.
   Sie schützen die Schwächeren.
   Die Logik des Evangeliums aber ist die Liebe.
   Wir brauchen Gesten der Großzügigkeit,
   Gesten der Versöhnung und der Verzeihung.
   Ohne gelebte Liebe und ohne Bereitschaft zum Teilen
   wird das Leben auf dieser Welt unerträglich.

(Jaques Gaillot, geb. 1935, französischer Bischof)

 

Pfarrer i.R. Herbert Kabath 

Hilfen für die Ukraine!

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem nachstehenden pdf.

 

Hilfe für die Ukraine
220304 Hilfe für die Ukraine.pdf (97.89KB)
Hilfe für die Ukraine
220304 Hilfe für die Ukraine.pdf (97.89KB)


Alte Handys spenden für Aktion Schutzengel von missio

Seit dem Aufstellen einer Sammelbox wurden 22 alte Handys und Smartphones für die Aktion Schutzengel innerhalb weniger Wochen gespendet. Ein Paket mit diesen gespendeten Handys wurde am 11.10.2021 an den von missio beauftragten Partner versandt. 

Alte Handys können weiterhin in der Sammelbox, die in der Kirche in Wanzleben steht, eingeworfen werden. 

Herzlichen Dank für Ihre Handyspende!

Weitere Info´s finden Sie unter dem Menüpunkt "Aktionen, Projekte".

allgemeine Messzeiten:

Dienstag:

08:30 Uhr Hl. Messe in Wanzleben

Sonntag:

08:15 Uhr Hl. Messe in Meyendorf

09:30 Uhr Hl. Messe in Wanzleben

10:45 Uhr Hl. Messe in Bahrendorf


D A N K E !!!

an alle Menschen in unserer Pfarrei,

für das Verständnis im Umgang und mit der Einhaltung der Hygienevorschriften während der Corona-Pandemie.


Pandemie Informationen:

Schreiben des Bischofs: Aufhebung der Empfehlungen zum Umgang mit den Corona-Schutzmaßnahmen
Schreiben des Bischofs_Aufhebung der Corona-Schutzmaßnahmen 27.01.2023.pdf (261.55KB)
Schreiben des Bischofs: Aufhebung der Empfehlungen zum Umgang mit den Corona-Schutzmaßnahmen
Schreiben des Bischofs_Aufhebung der Corona-Schutzmaßnahmen 27.01.2023.pdf (261.55KB)

 

Pfarrer Ulrich Kania,

Mitglieder des KV plus

 

Unsere Pfarrei "Sankt Bonifatius-Wanzleben" ist aus den Gemeinden St. Marien Bahrendorf, St. Andreas Meyendorf, St. Mauritius Langenweddingen und St. Bonifatius Wanzleben zusammengewachsen!

Pfarreigebiet Sankt Bonifatius Wanzleben

Pfarreigebiet Sankt Bonifatius Wanzleben



Bischof Gerhard Feige trug sich, beim Treffen mit dem Bürgermeister

Thomas Kluge (parteilos) im Rahmen der Visitation, ins "goldene Buch" der Stadt Wanzleben-Börde im Rathaus ein.

Auch der Bürgermeister Jörg Methner (SPD) des Sülzetals, welches zu 100 Prozent zu Pfarreigebiet gehört, ließ es sich nicht nehmen beim Visitationsbesuch des Bischofs im Wanzlebener Rathaus dabei zu sein.

 

Eintrag ins goldene Buch der Stadt Wanzleben-Börde

stehend von links die Kirchenvorstandsmitglider Martin Schindler, Klaus Konczalla, Eckhard Groß , Pfarrer Ulrich Kania, sitzend von links BM Jörg Methner, Bischof Gerhard Feige, BM Thomas Kluge


 



 PS.

Anregungen und Beiträge sind gern unter info@bonifatius-wanzleben.de willkommen!